Bürogebäude

Als Eigentümer oder Verwalter eines Bürogebäudes wissen Sie, auf wie viele Aspekte es ankommt, wenn ein Gebäude effizient verwaltet werden soll. Technik und Automation in nachhaltigen Gebäuden sowie die Berücksichtigung von Betriebskosten werden immer wichtiger. Priva Gebäudeautomation steht für individuelle Nutzungen und Anforderungen.

  • Schweizer Großbank

    Gebäudesteuerung so einfach wie Internet-Surfen

    Eine Schweizer Großbank benötigte für ihre Filiale in St. Gallen eine neue Lösung zur effizienten Steuerung von Heizung, Kühlung und Beleuchtung. Das System sollte sich über mehrere Generationen nutzen lassen und Energieeinsparungen ermöglichen. Mit der technischen Umsetzung beauftragt wurde der Spezialist für energieeffiziente Gebäudetechnologie Cofely – und setzte dabei auf intelligente Komponenten und Software von Priva. Die Bank profitiert dadurch nicht nur von einem zukunftssicheren Steuerungskonzept und einer besonders übersichtlichen sowie einfachen Bedienung. Auch ließ sich die Energieeffizienz um mehr als zehn Prozent erhöhen.

    Bei der Konzeption legte Cofely einen besonderen Wert auf die Anwenderfreundlichkeit: Der Priva TC Manager sorgt für eine übersichtliche Visualisierung aller Anlagen und Prozesse innerhalb des Leitsystems. „Uns war besonders wichtig, alle Raumeinflüsse so zu visualisieren, dass sich jeder Mitarbeiter beim technischen Dienst ohne Einweisung sofort zurechtfindet, auf einen Blick erkennt, was in einzelnen Räumen passiert und dann gezielt eingreifen kann“, erklärt Arthur Bruderhofer. Bei der Visualisierung des Leitsystems hat Cofely 1.800 Hardware-Datenpunkte erfasst und mit vorwärts- und rückwärtsgerichteten Sprunglinks versehen. „Die Priva Software macht es den Gebäudebetreibern und Facility Managern somit besonders leicht, die hoch komplexen Anlagen auf einen Blick zu verstehen und darin zu navigieren. Wer im Internet surfen kann, der kann auch Priva bedienen.“ Zudem sei die Software bei der Programmierung der Visualisierung sehr komfortabel, so das Fazit von Bruderhofer.

    Technische Eckdaten:

    • 1.800 Hardware-Datenpunkte
    • 10 Steuerungs-Controller Priva Blue ID
    • 120 Nachregeleinheiten Comforte CX

    Download

  • Werner & Mertz

    Copyright: Werner & Mertz GmbH
    Copyright: Werner & Mertz GmbH

    Industrieverwaltung Deutschland wurde mit dem „LEED Platinum“ ausgezeichnet

    Professionelle Gebäudeautomation ist die Grundlage für hohe Nachhaltigkeit. Und das zeigt die Hauptverwaltung von Werner & Mertz in Perfektion. Das für die Marken Erdal und Frosch bekannte Unternehmen wurde jetzt als erste Industrieverwaltung Deutschlands mit dem „LEED Platinum“, dem höchsten Nachhaltigkeits-Zertifikat, ausgezeichnet. Die Heiz- und Kühlanlage des Baus arbeitet dank intelligenter Regeltechnik von Priva Building Intelligence besonders energieeffizient, ohne das dabei genutzte Brunnenwasser zu belasten.

    Das Beispiel Werner & Mertz zeigt, wie wichtig der Puzzlestein „intelligente Automation“ zur Erfüllung höchster Nachhaltigkeitsansprüche ist. Denn das von der US Green Building Council entwickelte Zertifizierungssystem LEED (Leadership in Environmental & Energy Design) stellt strenge Anforderungen, wenn es um das Top-Prädikat „LEED Platinum“ geht. „Da muss schon wirklich alles stimmen, angefangen bei der Gebäudehülle und den Fenstern“, weiß Andreas Loos, Geschäftsstellenleiter Rhein-Main bei Priva Vertriebspartner Züblin Gebäudetechnik.

    Alle Daten bestens im Griff

    Dank der Flexibilität der Priva Lösungen ist die hardwareseitige Anbindung einfach. Die Top-Control-Suite ist darauf angelegt, Daten aus sehr unterschiedlichen Quellen zu erfassen und dann für Verantwortliche und Gebäudetechniker grafisch sinnvoll aufzubereiten.

    Unter anderem besteht bei Werner & Mertz die Möglichkeit, mit dem Software-Modul TC History historische Trenddaten zu erfassen und zu analysieren. „Man kann die Systeme somit gut optimieren und etwaige Fehler erkennen“, betont Loos. Das ist gerade im Fall nachhaltiger Gebäude besonders wichtig, um eben auch im Betrieb höchstmögliche Energieeffizienz und damit Umweltfreundlichkeit zu gewährleisten.

    Download

  • Postbank München

    Copyright: Postbank München
    Copyright: Postbank München

    Niedrigerer Energieverbrauch und Senkung der Emissionen in der Postbank München durch Gebäudeautomation von PRIVA

    Im Zuge der Sanierung ihrer Gebäudeleittechnik und Server-Kühlanlagen hat sich die Postbank München für die Steuerungstechnik der Priva Building Intelligence GmbH entschieden. Das Rechenzentrum der Bank muss rund um die Uhr gekühlt werden. Im Rahmen eines Kältelieferungs-Contracting stellen auf niedrigen Verbrauch und hohe Leistung optimierte Anlagen die dafür nötige Kälteenergie her und sind dabei über die Lösung von Priva in das Leitsystem des gesamten Hauses eingebunden und steuerbar. So wird nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch der CO2 Ausstoß gesenkt. Zuständiger Contractor und Partner von Priva ist die Hochtief Energy Management GmbH, durch die der Zustand und der Verbrauch der Anlagen regelmäßig überprüft und garantiert wird.

    Besonderen Wert legte die Postbank München in ihrer Ausschreibung für die Erneuerung der Gebäudeleittechnik auf Nachhaltigkeit und effizientere Energienutzung. Außerdem sollte eine Klimatisierung geschaffen werden, die für ein angenehmeres Arbeiten sorgt. Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl war das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das System von Priva erfüllte diese Anforderungen: Das Klima ist bei der Postbank in München nun nach Bedarf regulierbar. Außerdem konnte der bei der Kühlung der Serverräume anfallende Emissionsausstoß und Energieverbrauch deutlich gesenkt werden. Dabei hat man für die Leittechnik 16 DDC-Unterstationen von PRIVA eingesetzt, die nach Bedarf programmiert werden können und über insgesamt 2650 Datenpunkte verfügen. Vor Ort ist die Regelung über GFT-Stationen möglich. Das System kann jedoch auch online, etwa über PDAs oder Net-Books, gesteuert werden. Eine Kälteliefer-Contracting-Lösung spart Energie im laufenden Betrieb, indem auf niedrigen Verbrauch und hohe Leistung optimierte Maschinen die Kälteenergie selbst liefern. Da keine Energie von außen bezogen werden muss - was Kosten verursachen würde ‑ ist das System autark.

    Download

  • Sparkasse Ahrweiler

    Copyright: Sparkasse Ahrweiler
    Copyright: Sparkasse Ahrweiler

    Ausgezeichnete Werte: Sparkasse setzt auf wirtschaftliches Energiemanagement

    Energiesparen ist schon lange ein Thema unter Endverbrauchern und auch für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger. Dabei ist dies nicht nur eine Frage finanzieller Einsparungen, sondern auch von knapper werdenden Ressourcen. Der Klimawandel hat die Politik dazu veranlasst, gesetzliche Vorgaben wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2009 zu erlassen. Doch nicht nur solche Richtlinien gilt es einzuhalten, auch Kunden achten zunehmend auf die "grüne" Ausrichtung eines Unternehmens. Egal welchen Grund man anführt, zu guter Letzt stecken im nachhaltigen Energiemanagement große Einsparpotentiale, die in bares Geld umgewandelt werden können.

    Für Finanzunternehmen sind die Potenziale nicht nur in der Kundenberatung relevant, wenn es um Finanztipps geht. Sie konsolidieren auch aktiv den eigenen Haushalt, wenn Maßnahmen für ein nachhaltiges Gebäude-Energiemanagement getroffen werden. So entschloss sich die Kreissparkasse Ahrweiler in Rheinland-Pfalz im Zuge eines Neubauprojekts dazu, mithilfe fortschrittlicher Technik alle Möglichkeiten in Sachen Energieeffizienz auszuschöpfen. Dadurch konnte man die Einsparvorgaben der EnEV sogar noch übertreffen und wurde mit dem GreenBuilding-Zertifikat der EU ausgezeichnet.

    Die Kreissparkasse Ahrweiler möchte für ihre Kunden ein kompetenter Finanzpartner und keine 08/15-Bank sein. Entsprechend sucht man neben Einspar- und Finanzierungsmöglichkeiten für die Kunden auch nach Potenzialen im eigenen Unternehmen. Vielversprechende Wege sah man vor allem beim Thema Energiesparen. So bot es sich an, für das anstehende Bauvorhaben "Sanierung und Erweiterungsbau der Hauptstelle" ein ambitioniertes Energiekonzept zu entwickeln. Mit diesem Konzept beauftragte das Finanzunternehmen die Cofely Deutschland GmbH aus Frankfurt, die auf Anlagentechnik, Energielösungen, Facility Services und Kältetechnik spezialisiert ist.

    Bernd Eirich, Vertriebsleiter Energiemanagement bei Cofely, war als Planer bei diesem Projekt dabei und entwickelte für die Kreissparkasse das Konzept. "Bei dem Bauvorhaben ging es vor allem um neue Regelungstechniken für die Heizung und die Belüftung", erzählt er. "Im Altbau stammte die Technik noch aus den 60er-Jahren."

    Der Planungsentwurf stellte hohe Anforderungen an die einzusetzenden Systeme: Es sollten unter anderem Anwendungen zur Beleuchtungssteuerung im gesamten Gebäudekomplex zum Einsatz kommen sowie eine Einzelraumtemperaturregelung mit Heizkörpern und Umluftkühlgeräten in den Bürobereichen. Dabei sollte ein Zeitprogramm für die Raumnutzung zwischen Komfort-, Bereitschafts- und Nachtbetrieb unterscheiden und damit unnötigen Energieverbrauch, ob beim Heizen oder Kühlen, vermeiden. Auch die Fensterstellung, offen oder geschlossen, sollte per Kontaktsensoren an das System übermittelt werden, um die Zufuhr von Heiz- bzw. Kühlenergie beim Lüften automatisch zu sperren. Bei der Suche nach einem geeigneten System stieß man bei Cofely schnell auf einen bewährten Anbieter: "Wir haben langjährige Erfahrung mit den Systemen von Priva und setzen sie gerne ein, weil sie zuverlässig sind und eine energieoptimale und bedarfsgerechte Regelung ermöglichen", erklärt Eirich.

    Alles in einem System

    Die Priva Top Control Regelmodule eignen sich zum Aufbau komplett integrierter Gebäudeverwaltungssysteme und funktionieren feldgeräteunabhängig, so dass die Anlagen und Bediengeräte je nach Anforderungen individuell ausgewählt werden können. Bedienen lässt sich das System vor Ort oder per Fernzugriff und neben fertigen Regelmodulen finden sich auch grafische Programmiermöglichkeiten. Auch die Dokumentation ist sichergestellt, denn ausgewählte Daten werden in einer offenen Datenbank gespeichert. Bei der Kreissparkasse Ahrweiler ist das Herzstück der Anlage über ein Bussystem mit den Einzelraumregelsystemen verbunden, das beispielsweise Daten zur Beleuchtung, zu Fensterkontakten oder zur Soll-Raumtemperatur übermittelt. Mittels DDC-Technik und Controllern aus der HX-Reihe von Priva werden zudem die Heiz- und Brennwertkessel sowie die Lüftungsanlagen und Kältemaschinen gesteuert.

    Im sanierten Altbau der Hauptstelle in Bad Neuenahr-Ahrweiler läuft die Technik bereits seit Ende 2011, der direkt angrenzende Neubau wird noch in diesem Jahr fertiggestellt und dann mit eingebunden. Eine Einweisung in die Bedienung haben die Betriebstechniker vor Ort von Cofely bekommen. "Die Anwendung ist sehr einfach und bedienerfreundlich", betont Bernd Eirich. "Auch Programmierungen wie zum Beispiel das Ändern von Parametern sind schnell gemacht.

    Das funktioniert vor Ort oder über den Fernzugriff einwandfrei. Anhand der definierten Parameter regelt sich die Anlage so gut wie von selbst." So sorgen unter anderem Regler in den Heizungsanlagen dafür, dass die festgelegten Sollwerte eingehalten werden. Dank der DDC-Technik ist ein Nachjustieren der Parameter aber jederzeit möglich, etwa wenn von den Mitarbeitern ein wärmeres oder kälteres Raumklima gewünscht wird.

    Funktionale Transparenz

    Deutliche Abweichungen von den Parametern werden sofort gemeldet und wie alle anderen relevanten Daten auf der grafischen Benutzeroberfläche des Systems dargestellt. Das schafft Transparenz, die nicht nur das Finanzunternehmen und den Energiespezialisten überzeugt: Aufgrund der nach DIN V 18599 zertifizierten Kalkulation der Energiebilanz hat die Kreissparkasse Ahrweiler das GreenBuilding-Zertifikat der EU erhalten, denn: Die ohnehin strengen Werte der deutschen Energieeinsparverordnung konnten nicht zuletzt aufgrund des guten Zusammenspiels der Systeme von Priva mit weiteren Techniken, wie der Dreifach-Verglasung, der hohen Wärmedämmwerte und dem Blockheizkraftwerk mit Brennwertwärmetauscher, nochmals um 25 Prozent unterschritten werden. Damit ist die Kreissparkasse die vierte ausgezeichnete Sparkasse bundesweit und das erste Gebäude im Kreis Ahrweiler. Das Energiemanagementsystem für Licht, Kälte und Wärme von Priva hat seinen Beitrag dazu geleistet. Bernd Eirich resümiert: "Die Produkte von Priva sind kostengünstig, leistungsstark und erfüllen alle Anforderungen an moderne Strategien für mehr Energieeffizienz. Außerdem sind die Mitarbeiter kompetent und unser Kontakt ist mittlerweile sehr persönlich. Wir werden Priva-Produkte auch zukünftig gerne einsetzen."

  • ADAC Berlin-Brandenburg

    Copyright: ADAC Berlin-Brandenburg
    Copyright: ADAC Berlin-Brandenburg

    Von der „kleinen Lösung“ zur GLT für den gesamten Gebäudekomplex

    Der ADAC Berlin-Brandenburg bewirtschaftet einen Gebäudekomplex, zu dem der ADAC-Komplex, ein Mietshaus und das "Best Western Queens Hotel City West" mit sechs Etagen gehören. Die Gesamtnutzfläche beträgt 7.900 Quadratmeter. Damit ist die Berliner Niederlassung des ADAC eine der größten in Deutschland. Der ADAC bietet Pannenhilfe und andere Dienstleistungen rund um Auto und Verkehr, produziert Stadtpläne und Straßenkarten und betreibt mehrere Fahrsicherheitszentren. Zudem ist die ADAC Luftrettung eine der zwei größten Flotten von Rettungshubschraubern in Deutschland. Der ADAC hat mehr als 17 Millionen Mitglieder und ist nach dem US-amerikanischen AAA der zweitgrößte Automobilclub weltweit. Im In- und Ausland arbeiten rund 6.800 Menschen beim ADAC, weitere 2.417 Beschäftigte arbeiten in den Regionalclubs.

    Die Zusammenarbeit zwischen Priva und dem ADAC begann zunächst mit einer "kleinen Lösung" zur Optimierung der Raumtemperaturen in den Büroräumen des Vorstandes und der Geschäftsführung. Dafür wurde die GLT auf die Regelung der zuständigen RLT (Raumlufttechnik)-Anlage aufgesetzt.

    Zwei Jahre später folgte die Modernisierung der Heizungsanlage der Verwaltungsetage, darauf die Umstellung auf Fernwärme. "So wurde die gesamte Regelungstechnik schrittweise immer weiter modernisiert und erweitet", sagt Materne. Ein großer Pluspunkt: "Bei der Inbetriebnahme der jeweiligen Systeme sind nie Probleme aufgetreten. Das ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass das gesamte Priva System übersichtlich, logisch und selbsterklärend ist. Auch gab es keine nennenswerten Probleme im Zusammenspiel älterer Geräte mit der jeweils neuen Gerätegeneration" lobt Materne. Heute wird der gesamte Gebäudekomplex über drei Grundstücke mit der Priva Regelungstechnik gesteuert. Die letzte Erweiterung erfolgte im Jahr 2008, als die 120 Hotelzimmer des "Best Western Queens Hotel City West" mit Klimaanlagen ausgerüstet wurden.

    Die gewünschte Flexibilität ist dabei längst erreicht: "Wir können über Modem und gsm-Module direkt in die Lösung hineingehen, wir können extern warten und regulieren. Störungs- und Notfallmeldungen werden automatisch versendet, wobei die GLT mit der Bandmeldezentrale, der Alarmanlage und der Brandmeldeanlage verknüpft ist. Im Notfall gibt es dann eine Nachricht direkt aufs Handy, und wir können sofort handeln" sagt Materne. Auch der Energieverbrauch konnte gesenkt werden: Die neue GLT ermöglicht eine Einsparung von durchschnittlich fünf Prozent im Jahr.

    Download

  • Hamburger Hafen

    Alles im Fluss: Hafenbehörde steigert Effizienz dank intelligenter Regelungstechnik

    Sehnsuchtsort für Großstädter, Magnet für Touristen: Der Hamburger Hafen ist das bedeutendste Wahrzeichen der Hansestadt. Doch für Hafenromantik bleibt im heutigen Termingeschäft keine Zeit. Nur wenn die Arbeitsschritte optimal aufeinander abgestimmt sind und der Containerumschlag reibungslos läuft, werden die hohen Ansprüche der Reeder erfüllt.

    Ein Faktor von entscheidender Bedeutung: Zufriedene Kunden sind wichtig für die Stadt und ihren Hafen, denn der Wettbewerb unter den Häfen wird in Zeiten zurück gehender Frachtraten härter. Die Stadt Hamburg hat mit der Gründung der Hamburg Port Authority (HPA) bereits frühzeitig die Weichen für eine zukunftsfähige Struktur der lokalen Hafenverwaltung geschaffen. Seit dem Jahr 2005 ist die HPA als Anstalt öffentlichen Rechts für sämtliche behördlichen Belange im Hafengebiet zuständig. Sie ist Eigentümerin von Teilen der Gebäudesubstanz im Hafengebiet und in dessen Peripherie.

    Nach der Neuorganisation innerhalb der Unternehmensbereiche wurde ein Weg gesucht, die Bedienung bzw. das Handling der Gebäudeautomation zu verbessern. Gesucht wurde daher eine zeitgemäße Lösung mit grafischer Benutzeroberfläche, die ein rasches Erfassen der einzelnen Werte und Parameter gewährleistet.

    Ziel war es dabei, die Arbeitseffizienz im Team zu steigern. Außerdem sollte das System über sämtliche relevanten Schnittstellen verfügen, um auch Fremdfabrikate ansteuern zu können. Die Wahl fiel schließlich, nach langer Prüfung verschiedener Optionen, auf das Unternehmen Priva Building Intelligence, Hersteller des vielfach bewährten Regelcomputers Compri HX. Thorsten Kraßmann, Leiter der Betriebs- und Versorgungstechnik bei der HPA, sagt dazu: "Im direkten Vergleich hat uns vor allem das günstige Preis- Leistungs-Verhältnis überzeugt. Während bei vielen Mitbewerbern eine grafische Benutzeroberfläche zu den Extras gehört, ist eine derartige Oberfläche bei Priva bereits in der Grundausstattung vorgesehen."

    Download

  • Priva Campus

    Nachhaltigkeit: „Es liegt uns im Blut“ - Ein nachhaltiger Hauptsitz als Visitenkarte

    In der heutigen Welt kommen in immer schnellerer Folge neue technologische Entwicklungen auf. Immer mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, bewusster zu leben. Und das ist nicht nur ein vorübergehender "Hype", sondern geschieht aus der Einsicht heraus, dass wir mit der Erde sorgfältiger umgehen müssen. Vieles, was früher als typisch für die Umweltbewegung galt, ist inzwischen zum Gemeingut geworden.

    Viele Menschen denken erfreulicherweise weiter und bemühen sich, einen bewussten Lebensstil zu pflegen, zum Beispiel bei ihren Essgewohnheiten und der verantwortungsvollen Erzeugung und dem Verbrauch von Lebensmitteln. Auch der kritische Umgang mit unserem allgemeinen Konsumverhalten gehört zu diesem bewussten Lebensstil. Bei Priva ist bewusstes Leben und bewusstes unternehmerisches Handeln Teil des Selbstverständnisses der Mitarbeiter. Unter bewusstem Handeln versteht auch Priva mehr als Mülltrennung.

    "Den Abfall unseres Unternehmens trennen wir schon seit den sechziger Jahren", berichtet Jan Voogt, Facility Manager von Priva. "Bewusst leben und arbeiten liegt uns im Blut, es ist unser Kerngeschäft." Deshalb kann es auch kaum überraschen, dass im Jahr 2004 bei der Bauplanung für das neue Bürogebäude entschieden wurde, möglichst viele natürliche Materialien einzusetzen.

    Das repräsentative Gebäude in De Lier ist aus Holz, Glas und Recyclingsteinen (Scoria-Pflaster) gebaut. Das Dach ist begrünt. "Unser Bürogebäude strahlt Natürlichkeit aus und ist transparent - genau so wollen wir auch als Unternehmen sein."

    Sparen mit individuellen Nachregelungen

    Selbstverständlich ist der Priva Campus mit einem Gebäudeautomationssystem von Priva ausgestattet. Jan Voogt hat die Erfahrung gemacht, dass der größte Spareffekt mit einer durchdachten Regelung dieses Systems erzielt wird. Dank der Priva Regelung haben die Großraumbüros im Gebäude tagsüber stets eine konstante Temperatur, sowohl im Sommer als auch im Winter.

    Das System überwacht die Öffnungspositionen der Fenster. Wenn irgendwo im Gebäude ein Fenster geöffnet wird, schaltet das System die Klimatisierung im betreffenden Sektor sofort aus. Aus Erfahrung wissen wir, dass dies nur sehr selten vorkommt: Das Raumklima ist so gut geregelt, dass man sich im Inneren des Gebäudes oft wohler fühlt als im Freien.

    Die Leistung des Gebäudes lässt sich auch mit Zahlen belegen: Das Gebäude erfüllt die Bedingungen der Energieeffizienzklasse A+.

    Download