Industrie

Als Eigentümer oder Verwalter eines Gebäudes wissen Sie, auf wie viele Aspekte es ankommt, wenn ein Gebäude effizient verwaltet werden soll. Technik und Automation in nachhaltigen Gebäuden sowie die Berücksichtigung von Betriebskosten werden immer wichtiger. Dies gilt gleichermaßen für die Chemische Industrie, Pharma Industrie, Elektron Industrie, Reinräume und Netzwerk-/ Datencenter. Priva Gebäudeautomation steht für individuelle Nutzungen und Anforderungen.

  • Manner

    Copyright: Christian Wind
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    Copyright: Bernhard Noll
    Copyright: Bernhard Noll

    Optimales Klima für leckere Waffeln

    Wiener Gebäckhersteller Manner regelt Gebäude-Klimatisierung mit Priva Technologie

    Wer kennt sie nicht – die beliebten Manner-Waffeln? Seit 125 Jahren steht Manner für hervorragende, österreichische Feinbackkunst. Der traditionsreiche Gebäckhersteller aus Wien erneuerte im Rahmen einer Erweiterung große Teile seiner gebäudetechnischen Anlagen. Bei der Umsetzung unterstützte der Experte für Gebäudetechnologie Cofely. Für die effiziente Steuerung von Heizung, Kühlung und Belüftung sorgen intelligente Priva Lösungen. Manner profitiert dadurch von einer verlässlichen, automatisierten Klimatisierung sämtlicher Werksräume mittels bedienungsfreundlicher Regelungstechnologie und einer optimierten Energieeffizienz.

    „Dank der Priva Technologie haben wir unsere gesamten Anlagen für Heizung, Kälte und Belüftung stets im Griff. So können wir die Abwärme der Backöfen und sonstigen Produktionsmaschinen perfekt für den Klimatisierungskreislauf nutzen und die Energieeffizienz unserer gebäudetechnischen Anlagen entscheidend erhöhen. Dadurch sparen wir nicht nur Energiekosten, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz und die nachhaltige Produktion unserer Waffelprodukte“, erklärt Thomas Gratzer, Vorstand Produktion & Technik, Manner AG.

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  • ALMO

    Priva Technologie steuert Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungs-Anlage bei ALMO

    Um eine maximale Effizienz in der Energieerzeugung und –nutzung zu gewährleisten, plante der Medizinprodukt-Hersteller ALMO, in eine Anlage zur Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung zu investieren. Mit dem Projekt beauftragt wurde die Hubert Niewels GmbH, Spezialist für die technische Gebäudeausrüstung. Für die Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik griff der Partner auf innovative Technologie von Priva zurück. Seit Inbetriebnahme der Anlage profitiert ALMO von einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Stromerzeugung, deutlich verminderten Kohlendioxid-Emissionen und hohen Einsparungen bei den Energiekosten.

    „Mit den Compri HX-Controllern von Priva lassen sich die komplexen regeltechnischen Anforderungen der Anlage optimal erfüllen“, bestätigt Jürgen Ressel, Technischer Leiter der Abteilung Energie- und Gebäudemanagement bei der Hubert Niewels GmbH. „Die Technologie bietet die nötige Flexibilität und umfangreiche Programmiermöglichkeiten, um sehr komplizierte Regelungsstrategien und Funktionen schnell und einfach auszuführen.

    Technische Eckdaten:

    • 2 Compri HX-Controller
    • 185 Datenpunkte
    • M-Bus-/MOD-Bus-Anbindung

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  • Coop LoBOS

    Copyright: Coop, Schafisheim
    Copyright: Coop, Schafisheim

    Dienstleister für Gebäudetechnik und –management Alpiq InTec begleitet größte Baustelle der Schweiz

    Coop, eines der größten Detail- und Großhandelsunternehmen der Schweiz, erhält demnächst eine neue Verteilzentrale in Schafisheim, im Kanton Aargau. Der Neu- und Ausbau gilt als die größte private Baustelle der Schweiz und soll nach der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2016 rund 1.900 Arbeitsplätze bieten. In Anbetracht der Größe und Komplexität ist intuitive Gebäudeautomation ein Muss. Dafür sorgt der Schweizer Marktführer in der Gebäudetechnik Alpiq InTec.

    Für die einwandfreie Abstimmung der eingebauten Heiz-, Kühl- und Lüftungssysteme ist das innovative Automationstool Priva Blue ID zuständig. Dabei legt Alpiq InTec höchsten Wert auf die Funktionalität und Zuverlässigkeit der installierten Hard- und Software von Priva. „Denn ein Ausfall beispielsweise der Tiefkühlzentrale hätte gravierende Folgen", berichtet Daniel Comolli, Bereichsleiter Security & Automation bei Alpiq InTecComolli.

    Technische Eckdaten:

    • 12.000 physikalische Datenpunkte
    • 125 Unterstationen
    • 7.500 Integrationsdatenpunkte
    • Ethernet TCP/IP mit Kupfer und Lichtwellenleiter
    • BACNet TCP/IP, KNX, M-Bus, MP-Bus und Modbus RTU

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  • ebm-papst

    Schies Haustechnik drosselt industriellen Energieverbrauch

    Für immer mehr Unternehmen ist Energieeffizienz kein abstraktes Schlagwort, sondern fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Greifbar wird diese Entwicklung am Beispiel von ebm-papst. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg, Weltmarktführer bei energieeffizienten Motoren für Ventilatoren, setzt voll auf CO2-orientierte Produktionsprozesse. Mit der Installation einer raumbedarfsorientierten Lüftungsanlage durch die Karl Schies Haustechnik GmbH kann ebm-papst seine Emissionen reduzieren und die anfallenden Energiekosten drastisch senken – ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil auf dem hart umkämpften Weltmarkt.

    Für den langjährigen Priva Partner Schies Haustechnik war das eine besondere Aufgabe. „Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, dass ein Großteil der Anlage bestehen bleiben sollte“, erklärt Frank Wagner von Schies Haustechnik. „Die Lüftungsanlagen und die dazugehörigen Zu- und Abluftmotoren sollten nicht entfernt oder ersetzt werden. Außerdem sollte die Bedienung über das hauseigene Netzwerk möglich sein“, so Wagner weiter.

    Energieverbrauch um 80 Prozent reduziert

    Das Ergebnis spricht Bände. „Jetzt ist für 100.000 m3 Luft ein Fünftel der vorher benötigten Leistung ausreichend, um Temperatur und Luftzufuhr konstant zu halten“, berichtet Frank Wagner stolz. Im nächsten Schritt soll auch die Primäranlage modernisiert werden.

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  • Interroll

    Bestes Klima für moderne Fördertechnik

    Der Fördertechnik-Spezialist Interroll betreibt im baden-württembergischen Sinsheim ein Kompetenzzentrum für Module und Subsysteme, ohne die so mancher internationaler Warenstrom ins Stocken geraten würde. Damit Mitarbeiter an diesem wichtigen Entwicklungs- und Produktionsstandort im Winter keine kalten Füße bekommen und im Sommer einen kühlen Kopf bewahren können, hat der Gebäudeausrüster Lieb TGA modernste automatisierte Heiz-, Kühl- und Lüftungssysteme installiert.

    "Aufgrund der vielen einzelnen Zonen in den Großraumbüros hat sich die Nutzung von CX-Einzelraumreglern angeboten", erklärt René Schröder, Project Manager MSR-Gebäudeleit-Technik bei Lieb TGA. Zudem sind Priva Compri-HX-Controller sowie die zugehörige Gebäudemangement-Software leistungsfähig genug, um die gesamte Heizanlage - neben den Büros sind auch 12.300 Quadratmeter Produktionsfläche zu versorgen - optimal zu steuern.

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  • Lagler

    Schnapsbrennerei regelt Destillier-Klima mit Priva Software

    Je älter ein Edelbrand ist, umso wärmer sollte er serviert werden. Ist der Brand jünger, empfiehlt sich ein kühles Servieren des Tropfens. Obendrein sollte nicht nur der Brand gekühlt werden, sondern auch das Glas. Ein junges Destillat serviert man am besten in einem Glas, das vorher von außen und von innen mit Wasser vorgespült wurde. Das mit Wasser benetzte Glas wird in den Frost gestellt - für maximal 10 Minuten. Die Folge: Das Wasser gefriert am Glasrand. Schenkt man nun den wohl temperierten Tropfen ein, trifft dieser auf ein extrem gekühltes Glas - das Aroma kann sich voll entfalten, während das Alkoholempfinden abgemildert wird. Doch bis der Brand auf das gekühlte Glas treffen kann, ist es ein weiter Weg. Die Spezialitätenbrennerei Lagler aus Österreich hat für die Herstellung ihrer mit Auszeichnungen belohnten Schnäpse und Brände eine Anlage in Betrieb genommen, mit der die edlen Tropfen statt unter Wasser nun mit Vakuum erhitzt werden.

    „Die Vakuum-Technik wird schon erfolgreich bei anderen Produktionen eingesetzt, sodass diese hochentwickelte Form der Destillation für die Gewinnung von Edelbränden eigentlich zwingend ist. Mit der Priva Technologie sichern wir unseren Käufern und Konsumenten eine Aroma-Steigerung zu, die man schmecken und genießen kann“, sagt Geschäftsführerin Ute Lagler. Zudem werden Temperatur, Aufheizung und Kühlung mit der Steuerungstechnik über einen Touchscreen-PC geregelt und visualisiert, der Priva Partner ART Schaltanlagenbau GmbH übernahm die freie Programmierung der Anlage.

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