Kultur

Als Eigentümer oder Verwalter eines Gebäudes wissen Sie, auf wie viele Aspekte es ankommt, wenn ein Gebäude effizient verwaltet werden soll. Technik und Automation in nachhaltigen Gebäuden sowie die Berücksichtigung von Betriebskosten werden immer wichtiger. Dies gilt gleichermaßen für Sport- und Freizeitzentren, wie Schwimmbäder, Museen, Veranstaltungshallen und Konzerthallen.

  • Van Gogh Museum in Amsterdam

    VAN Gogh Museum, Amsterdam
    VAN Gogh Museum, Amsterdam
    VAN Gogh Museum, Amsterdam
    VAN Gogh Museum, Amsterdam

    Komplexe Gebäudeautomation für Meisterwerke, um diese zu schützen und für zukünftige Generationen zu erhalten

    Die Herausforderung

    Das Van Gogh Museum in Amsterdam benötigt ein präzises und flächendeckendes Gebäudeautomationssystem, um die ausgestellten Meisterwerke der Kunstgeschichte zu erhalten.

    Während einer Renovierung nutzte man die Gelegenheit, das vorhandene Gebäudeautomationssystem zu modernisieren. Diese Maßnahme soll eine lange Lebensdauer der Anlage gewährleisten.

    Die Lösung

    Gemeinsam mit einem zertifizierten Priva Partner bewerteten die Techniker des Van Gogh Museums die Bedürfnisse des Museums und die daraus entstehenden Anforderungen.

    Die vorhandenen Priva Controller arbeiteten immer noch zuverlässig und konnten mit der neuen Priva Software upgedatet werden.

    Vom Priva Partner wurden circa 20 Unterstationen sowie ein Server für die historischen Daten und deren Speicherung professionell verbaut. Priva Controller wurden zusammen mit Raumbediengeräten für eine präzise Einzelraumregelung installiert. Wie die Unterstationen, wurden auch die Raumbediengeräte mit Hilfe von Priva TopControl installiert und integriert.

    Das Ergebnis

    Das Facility Management des Van Gogh Museums kann sich nun über Fernzugriff in die Anlage einwählen und prüfen, ob sich alle Räume des Museums innerhalb akzeptabler Temperatur- und Feuchtebereiche befinden.

    Somit ist sichergestellt, dass die zahlreichen, unbezahlbaren Kunstschätze sicher aufbewahrt und erhalten werden können.

    Während der Installation gab es keine Störungen für die Besucher; das ermöglichte dem Museum zu jedem Zeitpunkt der Arbeiten den uneingeschränkten Betrieb.

    Die kurze Installationszeit wurde durch die kosteneffektive Lösung erreicht, bestehende Gebäudeautomationskomponenten in eine neues Priva Softwaresystem zu integrieren.

    Technische Eckdaten:

    1.760 physikalische Datenpunkte
    Ethernet TCP/IP mit Kupfer und Lichtwellenleiter
    BACNet TCP/IP, KNX, M-Bus, MP-Bus und Modbus RTU

  • ,De Hallen' in Amsterdam - der nachhaltige Treffpunkt

    Copyright: TROM
    Copyright: TROM

    Das größte Gemeinschaftszentrum in Amsterdam, das ist die Zukunft, die Johan Valster, Direktor der ,De Hallen', für ,sein' vor kurzem renoviertes Straßenbahndepot in West Amsterdam sieht.

    ,De Hallen' steht für Nachhaltigkeit im weitesten Sinne des Wortes. Dieses Projekt strebt nach dem Ideal der Erhaltung von kulturellem Erbe und der Verbindung von Menschen und gesellschaftlich verantwortlichen Unternehmen. „Wenn ,De Hallen' nur wirtschaftlich ein Erfolg wird, haben wir in meinen Augen versagt", so Valster.

    Das Straßenbahndepot in dem Amsterdamer Klinkerbau stammt aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Um 1908 war es ein dynamischer Ort, an dem die allerersten elektrischen Straßenbahnen von Amsterdam unterhalten wurden. Nach 1996 verlor das Gebäude seine Funktion und verfiel. Es stand dann fast 20 Jahre leer und wurde von Hausbesetzern bewohnt, die - nach Johan ,Glück im Unglück' - die größten Löcher im Dach abdichteten und damit dem weiteren Verfall vorbeugten. Pläne der Gemeinde Amsterdam und gieriger Projektentwickler das Denkmal zu sanieren, zerfielen einer nach dem anderen unter Druck von kritischen Anwohnern. Das Konzept einer gemeinnützigen Stiftung ,TramRemiseOntwikkelingsMaatschappij' (TROM) von Architekt André van Stigt und seinem Partner Jet bekam hingegen ausreichende Unterstützung.

    "Aber ein Projekt wie dieses ist nicht einfach", betont Johan Valster. "Man hat es mit vielen verschiedenen Parteien zu tun. Das bedeutet viel überlegen, zusammenarbeiten, gegenseitiges Verstehen, geben, nehmen und verhandeln. Wir haben daher bewusst langfristige Partnerschaften gesucht. Unser Priva Partner Unica (Link) hat die gesamte Klimatisierung der ,De Hallen' konzipiert und umgesetzt, darunter das Wärme-Kälte-Speichersystem, das unter dem Gebäude ist platziert", führt Valster an.

    Fakten & Zahlen
    Der Wärme-Kälte-Speicher von ,De Hallen' ist einer der größten Monobrunnen der Welt.

    Wasserausbeute: bis zu 100 m³ pro Stunde

    Bohrtiefe: 200 Meter

    Wärme Brunnenfilter: 73 - 108 Meter Tiefe

    Kälte Brunnenfilter: 146 - 181 Meter Tiefe

    CO2-Reduzierung: Das Wärme-Kälte-Speichersystem ermöglicht ,De Hallen' eine CO2-Reduktion von über 50% in Bezug auf ein herkömmliches Kühl- und Heizsystem. Dies ergibt eine Einsparung von 340 Tonnen CO2 pro Jahr oder 10.200 Tonnen CO2 in 30 Jahren.

    Technische Kenndaten Priva
    Die Prozessvorgänge werden durch die Priva Blue ID und Compri HX Hardware mit Top Control Software umgesetzt:

    Priva Blue ID
    208 physikalische Datenpunkte
    2 S10 Controller

    Priva Compri HX
    684 physikalische Datenpunkte
    65 Integrationsdatenpunkte
    167 Einzelraumregler
    Basismodule HX8E, HX4, HX6E
    M-Bus, Modem, Modbus

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  • Eisschnelllaufhalle Thialf in Heerenveen, Niederlande

    Copyright: Warmtebouw
    Copyright: Warmtebouw
    Copyright: Anton de Koning
    Copyright: Anton de Koning

    Die neue Eisdecke im Thialf: nachhaltig, schnell und ,absolut glatt'

    Freitag, der 11. Dezember 2015, ist der erste Tag des ISU World Cup in Heerenveen und ein spannender Tag für die Eisschnellläufer auf der vollständig erneuerten Wettkampfbahn in dem Eisstadion „Thialf“, dem Eislaufwallhalla in den Niederlanden.

    Von außen hat das im Jahre 1967 ursprünglich als Freiluftarena erbaute Gebäude eine spektakuläre Metamorphose durchlaufen. Innen hat sich auf den ersten Blick nichts verändert. Die für Eisläufer wichtigste Änderung ist kaum sichtbar: Eine nagelneue Eisbahn mit nachhaltiger Technik, die für perfekte Wettkampfvoraussetzungen sorgt.

    Dank der Nutzung der Restwärme für die Beheizung des gesamten Komplexes ist das neue „Thialf“ auch noch sehr energiesparend geworden.

    Der Priva Partner Warmtebouw aus Utrecht hat in Zusammenarbeit mit dem Hauptunternehmer Heddes die gesamte Anlage vor und unter der Eisdecke erneuert. Ersetzt wurden unter anderem die Gefrieranlage, die Wasser- und Luftaufbereitung sowie die Übertragung von Wärme und Kälte. Die alte Eisbahn wurde demontiert. Die Fläche wurde mit einer neuen Bodenkühlung ausgestattet. Im Innenbereich und entlang der Eisbahn wurde eine Bodenheizung verlegt. Auch die Luftzirkulation wurde in Angriff genommen. Die Halle wurde mit neuen Luftbehandlungsgeräten versehen. Die Luftzufuhr kann über eine Anlagenrinne im Boden entlang der Eisbahn sowie mit einer Einrichtung aus der Decke gesteuert werden.

    „Mit einem anderen Regeltechniklieferanten hätten wir diese Herausforderung nicht angehen können. Durch die kurze Bearbeitungszeit und die Tatsache, dass die Regelstrategien während der Arbeiten stets in Absprache mit dem Eismeister Bert Boomsma entwickelt wurden, haben wir auch den Entwurf der Regelsoftware sofort anpassen können, bis ein optimales Ergebnis erzielt wurde", so Projektleiter Theo van Mourik.

    Technische Eckdaten:

    • 1.200 physikalische Datenpunkte
    • 11 Regelkästen mit insg. 12 Priva Blue ID S10 Steuereinheiten
    • 500 Ablese- und 150 Versandwerte
    • Ethernet TCP/IP mit Kupfer und Lichtwellenleiter
    • BACNet TCP/IP und Modbus RTU

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  • Bossard-Arena

    Copyright: Stadt Zug
    Copyright: Stadt Zug

    Bossard-Arena setzt neue Maßstäbe in der Kältetechnik

    Das Spiel mit dem Puck auf dem glatten Eis hat in der Schweiz Tradition. Die Errichtung der modernen Bossard-Arena in Zug unterstreicht den hohen Stellenwert des Eishockeysports einmal mehr. Die Heimstätte des EV Zug bietet ihren Gästen Komfort, Spektakel und Verköstigung. Der wahre Grund für die Einzigartigkeit des Eisstadions ist für die Fans mit freiem Auge freilich nicht erkennbar. Es ist die ausgereifte Klimatechnik, die den Eishockey-Tempel außergewöhnlich macht. Für die Projektabwicklung beim Kunden und die Betreuung der Anlagen sorgt der Gebäudetechnikspezialist Cofely AG.

    „Ein so komplexes und effizientes Sportzentrum wie in Zug erfordert natürlich die intuitive Automation aller Anlagen“, erklärt Patrick Wicki, Bereichsleiter Gebäudeautomation Cofely Zentralschweiz. „Kälte, Heizung, Lüftung, Entrauchung und Beleuchtung müssen schließlich optimal zusammenspielen, damit der Energiespareffekt eintritt.“ Einen wesentlichen Teil trägt Priva mit seiner hochwertigen Technologie dazu bei.

    Beispielhaftes Schmuckkästchen

    Die Bossard-Arena mit ihren über 7.000 Zuschauerplätzen ist das Aushängeschild des Schweizer Eishockeysports. Außerhalb der Saison fungiert die Multifunktionshalle auch als Austragungsort anderer (Sport-) Veranstaltungen. Komfort, Sicherheitsvorkehrungen und Energiemanagement entsprechen daher höchsten Standards. Gerade in Zeiten gigantomanischer Sportevents setzt Zug mit seinem energieeffizienten Schmuckkästchen ein verantwortungsvolles Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

    Technische Eckdaten:

    • 1.891 Datenpunkte
    • 31 Priva Compri HX-Controller
    • ein zentrales Leitsystem mit Fernzugriff und Webserver

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  • Teehaus Altenburg

    Copyright: Stadtverwaltung Altenburg
    Copyright: Stadtverwaltung Altenburg

    Einst zum Vergnügen gebaut steht in mitten des Schlossgartens in Altenburg seit dem 18. Jahrhundert ein prunkvolles Teehaus. Über die Jahrhunderte hat die Aufmerksamkeit für das Gebäude leider genauso abgebaut wie die Bausubstanz. Erst 2004 hat sich ein Förderverein der Erhaltung des historischen Anwesens angenommen und die nötigen Baumaßnahmen eingeleitet. Damit das Gebäude, damals wie heute, den Besuchern in jeder Jahreszeit wohltemperiert Freude bereitet, bedarf es einer zuverlässigen Gebäudeleittechnik. Auch für die Erhaltung der wertvoll restaurierten Deckengemälde, Fresken und Stuckverzierungen im Teehaussaal ist eine intelligente Regelungstechnik zur Steuerung der Raumtemperatur und der Luftfeuchte unabdingbar. Für die Wahrung des barocken Gebäudes suchte man eine nutzungsgerechte Lüftungs- und Heizanlage. Zudem wird das Bauwerk gemeinsam von der Stadtverwaltung Altenburg und einem Förderverein finanziert, so dass die Technik auch ihren Teil zur energieeffizienten Nutzung und zur Kostenminimierung beitragen sollte. Alle Baumaßnahmen wurden öffentlich ausgeschrieben und bevorzugt Unternehmen aus der Region für das Vorhaben beauftragt. Für die Regelungstechnik stand bei der Ausschreibung bereits fest, dass es Technik von Priva sein soll und so wurde 2011 nur noch eine Firma gesucht, die sich mit der Installation auskannte. Die Wahl fiel auf die Bauer und Co. GmbH.

    Roberto Bauer, Geschäftsführer der Firma Bauer, betreute in der Bauphase das Projekt Teehaus: „Eine besondere Herausforderung stellte das beträchtliche Alter des Gebäudes dar. Es ist immerhin das Älteste in Altenburg. Wir mussten behutsam arbeiten damit dem alten Boden und den Fresken kein Schaden zugefügt wurde. Außerdem fanden wir hier eine Kanalfußbodenheizung vor, die es zu integrieren galt.“

    Historische Bausubstanz verbirgt modernste Technik

    Bei dem Bauprojekt Teehaus wurde während der gesamten Einbauphase, die sich auf ca. 1 Jahr begrenzte, eine Kombination von E/A-Modulen aus der HX-Produktreihe von Priva eingesetzt. Diese Anlage regelt nun die Frischluftzufuhr, die Abluft, die Heizung und die Raumtemperatur des Teehauses und der Orangerie. Visualisiert wird die Gebäudeleittechnik des Teehauses mittels zwei Touchscreen-Displays.

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  • DAV-Kletterzentrum Stuttgart

    Copyright: DAV-Kletterzentrum Stuttgart
    Copyright: DAV-Kletterzentrum Stuttgart

    Auf die richtige Technik kommt es an - Beim Klettern wie auch bei der Gebäudeautomation

    Mit einer Höhe von 16 m und knapp 4.000 m2 Kletterfläche steht in Stuttgart eine der größten Kletteranlagen weltweit. Tausende begeisterte Sportler wagen sich jedes Jahr die steilen Wände hoch. Dazu braucht es nicht nur Mut und Kraft, sondern auch einen kühlen Kopf. Aber wo viel Sport getrieben wird, leidet die Luftqualität und die Raumtemperatur unterliegt steten Veränderungen. Damit die Extremsportler ihre Energie für das Wesentliche einsetzen und unter der heißen Dusche ihre Klettererfolge Revue passieren lassen können, bedarf es eines durchdachten Gebäudemanagementsystems.

    Tomasz Bialik, verantwortlich für das Projekt Kletterhalle Stuttgart bei Lieb TGA, hat den einjährigen Bau betreut: „Herausfordernd war bei diesem Gebäude der hohe Programmieraufwand. Sonderwünsche wie Stoßlüftung, verschiedene Szenarien, z.B. für Wettkämpfe, für das Putzen bei Nacht oder Sommer/Winter-Anpassungen galt es systemgerecht umzusetzen. Hier konnte die Technik von Priva in all ihren Facetten genutzt werden.“

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  • SPA-Resort Sieben Welten

    Copyright: SPA-Resort Sieben Welten
    Copyright: SPA-Resort Sieben Welten

    Klimatisiert zu den schönsten Regionen der Erde

    Im Zuge des Umbaus der einstigen Rhön-Therme und der damit verbunden Sanierung der Gebäudeautomation nutzt das neue SPA-Resort Sieben Welten jetzt für die Regelung der Heiz- und Kältetechnik, der Belüftung, der Sensorik, der Energierückgewinnung sowie für das Contracting die Steuerungstechnik der Priva Building Intelligence GmbH. Sieben verschiedene Klimazonen auf 30.000 m², ganzjährig klimatisierte Innen- und Außenbereiche sowie eine große Glaskuppel stellen an die Gebäudeautomation hohe Anforderungen.

    An 18 Informationsschwerpunkten (ISP) wurden die Regelsysteme von Priva installiert, an denen die Gebäudeautomation über ein Display gesteuert wird. Neben dem Zugriff vor Ort können auch online, über PDAs oder Net-Books, Einstellungen im System vorgenommen werden. Auf diese Weise werden 25 Heizkreise, die Fußbodenheizungen im Innen- und Außenbereich, die Lüftungsanlagen des ganzen Resorts und die für die Energiegewinnung und das Contracting zuständigen Kaltwassersätze, Absorber und Gasturbinen reguliert.

    Das SPA Resort Sieben Welten wurde im August 2010 nach einer umfassenden Sanierung der alten Rhön-Therme mit neuem Wellness-Konzept eröffnet.

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  • Laeiszhalle Hamburg

    Copyright: Thies Raetzke
    Copyright: Thies Raetzke

    Moderne Regelungstechnik hinter nostalgischer Konzertfassade

    Die Laeiszhalle, Hamburgs traditionsreiches Konzerthaus und erste Adresse für klassische Musik, begeistert jährlich über 400.000 Besucher mit hochkarätigen Konzerten. Dabei ist nicht nur die Akustik von großer Bedeutung, auch die Atmosphäre in den Sälen muss zum Wohlfühlen einladen. Der große Saal des Hauses hat allein 2023 Plätze und die drei kleineren Säle zählen insgesamt weitere 869 Plätze. Wo viele Menschen sind, wird viel Wärme produziert, verschiedenste Gerüche vermischen sich und durch die Atmung steigt der CO2-Gehalt der Raumluft an.

    Der Planungsentwurf stellte hohe Anforderungen an das zu implementierende System: Neben der Einfassung einiger Feldgeräte in die alten Gehäuse, der Vermeidung von Zug im Konzertsaal und der automatischen Regulierung der Innentemperatur im Abgleich mit der Außentemperatur, stellte die Belüftung über den Fußraum und die geringen Aufzeichnungen über die vorhandene Anlage die Planer vor eine anspruchsvolle Aufgabe. Immer mit dem Ziel die bedarfsgerechte Nutzung der Belüftungsanlage zu gewährleisten, konzipierte WARO in Zusammenarbeit mit ihrem Partnerunternehmen, der Firma con-tec aus Sereetz, und den zuständigen Ingenieuren ein Regelsystem, dass zentral über die Gebäudeleittechnik (GLT) zeitnah und bedienerfreundlich angepasst werden kann.

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  • Innovaturm

    Das Wahrzeichen für nachhaltige Technik auf der Floriade

    Die Welt Gartenbau Expo: Floriade, hat mit ihrem Innovaturm ein echtes Wahrzeichen. Das hypermoderne Gebäude ist der Eingang zum Park und ragt hoch über die Nord-Limburgische Landschaft hinaus. Der Entwurf des ehemaligen Chef-Architekten der niederländischen Regierung, Jo Coenen, ist 70 Meter hoch und ein Vorzeigeprojekt im Bereich von nachhaltiger Technik.

    Die Energieeinsparung ist immens und senkt den CO2 Ausstoß über 59.000 kg im Jahr. Für die Heizung und Kühlung des Innovaturms werden unter anderem Betonkernaktivierung, Wärme- und Kältespeicher sowie Wärmepumpen eingesetzt. Die Installationsfirma Unica Thissen bot einige innovative Installationen. Diese werden mit Hilfe eines, durch Priva Partner Rensen Regeltechniek gelieferten, Priva Gebäudeautomatisierungssystems gesteuert.

    Die Energieeinsparung ist immens und senkt den CO2 Ausstoß über 59.000 kg im Jahr. Für die Heizung und Kühlung des Innovaturms werden unter anderem Betonkernaktivierung, Wärme- und Kältespeicher sowie Wärmepumpen eingesetzt. Die Installationsfirma Unica Thissen bot einige innovative Installationen. Diese werden mit Hilfe eines, durch Priva Partner Rensen Regeltechniek gelieferten, Priva Gebäudeautomatisierungssystems gesteuert.

    Am 5. April 2012 wurde die Floriade eröffnet und der Innovaturm in Gebrauch genommen. Neben seiner Funktion als Eingang zur Floriade bietet das Gebäude Büro, sowie Besprechungs- und Kongressräume. Nach der Floriade wird das Gebäude seinen Nutzen, als Teil des Venlo Greenparks finden.

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  • Alte Oper Frankfurt

    Copyright: Alte Oper Frankfurt
    Copyright: Alte Oper Frankfurt

    Kostensenkung dank Gebäudeleittechnik

    Konzerthäuser haben einen festen Platz im Kulturensemble der Metropolen. Doch Kultur kostet viel Geld. Da am Angebot nicht gespart werden soll, suchen staatliche Betreiber nach alternativen Einsparmöglichkeiten. In Zeiten schmaler Budgets ist es sinnvoll, die Gebäude selbst einer Prüfung zu unterziehen. Denn nicht nur die Darbietungen verursachen hohe Kosten, auch der Betrieb und Unterhalt des Konzerthauses ist aufwendig. Die Geschäftsführung der Alten Oper Frankfurt entschloss sich daher zu einem umfassenden Umbau der MSR-Technik - ein Projekt bei laufendem Betrieb, das seither in kleinen Etappen realisiert wird.

    Die für die Alte Oper vorgesehene Ausstattung mit moderner MSR-Technik sollte das komplette Einsatzgebiet von Steuerungs- und Regelungstechnik in Gebäuden umfassen. Ziel war es, die Dampfwärmetauscher, Heizkreise, Kälteerzeugung und -verteilung sowie die Klimaanlagen, Lüftungen und Beleuchtung für die Säle, Salons, Küchen- und Bürobereiche zentral steuern zu können. Um ein solch anspruchsvolles Projekt zu realisieren, benötigte die Alte Oper Frankfurt einen Spezialisten, der die komplette MSR-Technik für Heizung, Kühlung und Klima bis hin zur Beleuchtung in einer integrierten Lösung bereitstellt.

    Trotz der hohen Anforderungen war der passende Anbieter schnell gefunden. Jürgen Jungmann, Technischer Leiter der Alten Oper, ließ sich von dem Konzept der Partner Priva Building Intelligence GmbH (Technische Ausstattung) und der Monsun GmbH sowie deren Tochtergesellschaft Plant-Solution-Technologies GmbH (Konzept, Planung und Ausführung) überzeugen.

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  • Phaeno Science Center

    Copyright: Phaeno Science Center
    Copyright: Phaeno Science Center

    Wer die Neugier fördert,fordert das perfekte Klima

    Für die englische Zeitung "The Guardian" ist es eines der 12 bedeutendsten modernen Bauwerke der Welt: das phaeno Wissenschaftsmuseum in Wolfsburg. Für Priva ist das Gebäude der Stararchitektin Zaha Hadid ein gelungener Beweis, wie durch intelligente Automation selbst die kühnsten Gebäude spielend leicht zu steuern sind.

    Von den 22 dezentralen Mischluftanlagen mit einem Gesamtluftvolumen von 320.000 m3/h bis zur vollautomatischen Steuerungssoftware im phaeno wird das Priva Versprechen Wirklichkeit: perfektes Klima für Menschen, Technik und Gebäude. Was können wir für Sie tun?

    PHAENO, Science Center, Wolfsburg

    • 1.250.000 Besucher
    • 11.295 m2 Brutto-Grundfläche
    • 350 Experimentierstationen
    • 1 hochintelligente Gebäude-Automatisierung